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„Piaf & Marlene“ im Lichtburg

Morin Smolé im Lichtburg Essen

Eine Chansonreihe in der historischen Filmbar

19. und 26. Juni 2015 um 20.00 Uhr in der Filmbar der Lichtburg

Eintritt: 20,- Euro (wegen der begrenzten Platzanzahl in der historischen Filmbar wird ein Kartenkauf im Vorverkauf empfohlen)

VVK: an der Kasse der Lichtburg werktags ab 12.00 Uhr, sonntags ab 15.00 Uhr oder per E-Mail und Überweisung an info@lichtburg-essen.de oder lichtburg essen

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Morin Smolé als Edith Piaf und Marlene Dietrich, Robert Dißelmeyer am Piano

Morin Smolé kommt aus Paris, Berlin, Moskau… Seit Jahren komponiert sie und singt Chansons in Französisch, Deutsch und Russisch. Die Idee, zwei Diven gleichzeitig zu spielen, gegenüber zu stellen und ihre Chansons zu singen, ist für sie als Schauspielerin und Musikerin sehr anspruchs- und auch reizvoll. Die Premiere ist für den 19. Juni und die zweite Vorstellung am 26. Juni in der Lichtburg in der historischen Filmbar geplant. Darauf werden weitere Chansonabende folgen. Robert Dißelmeyer hat als Pianist häufig mit Schauspielern und Sängern zusammengearbeitet, u.a. mit Iris Berben, Rolf Becker und eben Morin Smole.

Die Idee hinter „Piaf und Marlene“: Der blaue Engel und der Spatz von Paris haben sich im Angesicht jeweils der anderen erkannt. Vielen ist gar nicht bekannt, welch enges Verhältnis sie hatten. Beide sind dem Chanson treu ergeben. Als Marlene Dietrich ihre Freundin Edith Piaf, die gerade ein Fiasko als Chansonsängerin auf den amerikanischen Bühnen u.a. in New York erlebte, vor einem ihrer Auftritte ankündigte, war dies die beste Werbung und trug maßgeblich zu Edith Piafs Erfolg in Amerika und auch weltweit bei. Marlene war Ediths Trauzeugin in New York, kümmerte sich um ihre Drogen-, Alkohol- und Männerprobleme und überlebte Edith Piaf um viele Jahre.

So unterschiedlich die beiden Diven auch waren, so sehr ähnelten sie sich in ihrer Passion für die Kunst des Chansons. Die Soirées erinnern auch an den 100. Geburtstag von Edith Piaf (geb. am 19. Dezember 1915). Darüber hinaus wird der Abend mit den Werken eingeladener Künstler wie Maler oder Fotografen unterschiedlicher Stilrichtungen bereichert. Die alte Tradition der europäischen Salonkultur soll wieder auferstehen. Daher ist es wünschenswert, dass sich das Publikum entsprechend im Stil der „modernen zwanziger Jahre“ oder in Fantasiekostümen kleidet.

Mehr Infos unter www.morinsmole.de


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